Jean-Luc Godard. “Prenom Carmen”. 1983
“Der Ort des Geschehens novembergrau, ständig Nieselregen
komm mit
Über die Vögel, die Wolken, zum höchsten Punkt
Ich hab die Strahlenkrone aufgesetzt, Corona
Spiegelnd darin mein leuchtendes Haupt
Du sollst mein Beifahrer sein
im Fahrtwind stehen, im Sonnenwind
In schimmerndem Gold, in Purpur gehüllt
Durch Gefahr führt unser Weg und Bilder von Bestien…”
Desde las conexiones que son imposibles de desconectar, el acto diario de deshacer lo que firmemente quedó soldado, una deconstrucción que resulta ser, también, una re-construcción transformativa de un imaginario-vault adaptado al nuevo zeitgeist circunstancial de modo.
“Der Ort des Geschehens novembergrau, ständig Nieselregen
komm mit
Über die Vögel, die Wolken, zum höchsten Punkt
Ich hab die Strahlenkrone aufgesetzt, Corona
Spiegelnd darin mein leuchtendes Haupt
Du sollst mein Beifahrer sein
im Fahrtwind stehen, im Sonnenwind
In schimmerndem Gold, in Purpur gehüllt
Durch Gefahr führt unser Weg und Bilder von Bestien…”
Desde las conexiones que son imposibles de desconectar, el acto diario de deshacer lo que firmemente quedó soldado, una deconstrucción que resulta ser, también, una re-construcción transformativa de un imaginario-vault adaptado al nuevo zeitgeist circunstancial de modo.